Brück Valentin, 1911, Zweifelscheid


Geboren am:

25.11.1903 in Zell-Weierbach Offenburg

Gestorben am: 08.11.1975 in Ottersweier
Verheiratet: nein
Kinder: nicht bekannt
Geschwister: nicht bekannt
Eltern:

nicht bekannt

Aus seinem Leben

Valentin Brück wurde am 23.04.1911 in Zweifelscheid, Kreis Bitburg-Prüm geboren. Er besuchte die römisch-katholische Volksschule in Karlshausen, und erhielt 1932 sein Abitur am Regino-Gymnasium Prüm. Vor 1933 war Brück Mitglied der Deutschen Zentrumspartei.

Nachdem er zwei Jahre als Vertreter gearbeitet hatte und 1934/35 seinen Reichsarbeitsdienst abgeleistet hatte, begann er eine Ausbildung bei der Eisenbahndirektion in Saarbrücken. Er bestand die Inspektorenprüfung 1939 war er in verschiedenen Bereichen der Deutschen Reichsbahn im gesamten Reich, auch in Warschau, tätig. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Betriebskontrolleur in der Verkehrsabteilung der Bundesbahn in Köln.

1949 trat er der CDU bei und wurde Schriftführer im Kreisverband Köln-Ehrenfeld-Nord.

1950 wurde er Geschäftsführer, und später Vorsitzender des CDU-Landesbeamtenausschusses Rheinland und Mitglied des CDU-Bundesausschusses für Öffentliche Verwaltungen. Valentin Brück war Mitglied des Deutschen Bundestages von 1953 – 1972. Außerdem wurde ihm 1968 das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland verliehen. 1973 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz. Er war auch Träger des Kommandeurkreuzes des Souveränen-Malteser-Ritterordens.

Valentin Brück starb am 20.07.1980 im Alter von 69 Jahren in Mindelheim, Unterallgäukreis.


Auszeichnungen

1968 Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland

1973 Großes Bundesverdienstkreuz

Träger des Kommandeurkreuzes des Souveränen-Malteser-Ritterordens


Gedenkseite 193