Frechen, Deutschland


Frechen ist eine Stadt im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Frechen grenzt westlich an Köln.

1927 wurden die Gemeinden Bachem und Buschbell  in Frechen eingegliedert.

Auf den folgenden Gedenkseiten finden Sie in Kürze Informationen zu Personen, die aus diesem Ort stammten.

Chronik


In der Spätantike wurde in Frechen Quarzsand abgebaut, der zur Glasherstellung genutzt wurde.

Im 8. Jahrhundert gab es vermutlich in Frechen die erste Kirche.

877 wurde Frechen erstmals urkundlich erwähnt.

1256 wurde Frechen aufgrund von Streitigkeiten mit dem Kölner Erzbischof von den Kölnern niedergebrannt.

Zwischen 1500 und 1650 erschufen Frechener Töpfermeister den Bartmannskrug, der noch heute weltweit bekannt ist. aus Frechener Steinzeug.

1540 gab es in Frechen eine protestantische Kirchengemeinde.

1700 begann der Braunkohleabbau.

1794 wurde Frechen von französischen Revolutionstruppen besetzt.

1815 fiel Frechen aufgrund der Beschlüsse des Wiener Kongresses an Preußen.

1857 wurde die Pfarrkirche St. Audomar neu errichtet.

1862 wurde die erste Steinzeugröhrenfabrik von Albert Meier gegründet. Weitere Steinzeugröhrenfabriken wurden ab 1864 gegründet.

1884 begann der industrielle Quarzsandabbau.

1891 wurde das erste Braunkohlewerk gegründet.

1893 gab es in Frechen elektrische Straßenbeleuchtung.

1894 wurde das erste Wasserwerk in Betrieb genommen.

314 Soldaten aus Frechen fielen im Ersten Weltkrieg.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Frechen zu einer Hochburg der kommunistischen Partei KPD.

1926 begann der soziale Wohnungsbau in Frechen.

1938 wurde die jüdische Gemeinde in Frechen ausgelöscht.

1940 wurde die Mittelschule eröffnet.

Am 04.03.1945 wurde Frechen von US-Truppen eingenommen.

1948 explodierte eine Artillerie-Granate aus dem Zweiten Weltkrieg. Dabei starben 3 Jugendliche.

1951 erhielt Frechen Stadtrechte.

1998 wurde die Stadtmarketing Gesellschaft gegründet.