Velbert, Deutschland


Velbert ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen.

1930 wurde der Ortsteil Kleinumstand und ein großer Teil von Kupferdreh eingemeindet.
1975 wurden die Städte Neviges, Langenberg und Velbert zur neuen Stadt Velbert vereint.

Auf den folgenden Gedenkseiten finden Sie Informationen zu Personen, die aus diesen Orten stammten.

Chronik


875 wird Velbert erstmals urkundlich erwähnt. Langenberg und Neviges wurden erstmals 1220 urkundlich erwähnt.

Um 1000 entstanden mit der Kapelle der Heiligen Ida und der Kapelle der Heiligen Margarethe die ersten Kirchbauten.

Seit dem Beginn des 14. Jahrhunderts gab es Bergbau in Velbert.

1560 wurde die Reformation eingeführt.

1589 tagte die erste Bergische Synode in Neviges.

1681 wurde Neviges ein katholischer Wallfahrtsort.

1769 wurde die Evangelische Kirche in Velbert eingeweiht.

Ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich Velbert zu einem wichtigen Standort der Herstellung von Schlössern und Beschlägen.

In der heute eingliederten Stadt Langenberg wurde 1802 die erste aus Stein gebaute Synagoge im Bergischen Land fertiggestellt.

1847 wurden Langenberg und Neviges an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der Anschluss Velberts erfolgte erst 1888.

1849 erschien in Langenberg die erste lokale Zeitung – der Zeitungs-Bote.

1851 eröffnete die erste Eisengießerei.

1861 wurde die erste Dampfmaschine aufgestellt.

1913 fand die Grundsteinlegung zum Langenberger Bürgerhaus statt.

1927 strahlte der Sender Langenberg zum ersten Mal sein Programm aus.

1929 eröffnete das Deutsche Schloss- und Beschlägemuseum seine Pforten.

Von 1928 bis 1952 gab es in Langenberg ein Segelfluggelände.

Während des Zweiten Weltkrieges stürzten mehrere Flugzeuge der alliierten Luftwaffe (britische, kanadische, australische Flieger) bei Angriffen auf größere Städte des Ruhrgebietes in und um Velbert ab.

1951 wurde in Velbert die Westdeutsche Frauenfriedensbewegung (WFFB) gegründet.

1968 wurde die neue Wallfahrtskirche in Neviges fertiggestellt.