Wertheim, Deutschland


Wertheim ist die nördlichste Stadt Baden-Württembergs, direkt an der Grenze zu Bayern. Bis 1939 wurden nach Wertheim eingemeindet:

  • Bestenheid 
  • Eichel/Hofgarten mit Eichel und Hofgarten 
  • Vockenrot 

Die neu entstandenen Gebiete wurden ebenfalls in Wertheim eingemeindet: Reinhardshof mit dem angrenzenden Wohngebiet Bestenheider Höhe und Wartberg.  Die Stadtteile bzw. Wohnplätze Brückenviertel, Mühlenviertel und Tauberviertel gingen ebenfalls  in der Stadt Wertheim auf. Daneben gibt es noch die Wohnplätze Haidhof und Neuhof

In den 1970er Jahren wurde nach Wertheim eingegliedert: wurden.

  • Bettingen mit dem Wohnplatz Industriegebiet Almosenberg
  • Dertingen mit dem Wohnplatz Renztal
  • Dietenhan
  • Dörlesberg mit dem Gehöft Ernsthof und den Wohnplätzen Ernsthofsiedlung und Ebenmühle
  • Grünenwört
  • Höhefeld mit dem Wohnplatz Klosterhöhe sowie den Höfen Mittelhof und Wagenbuch
  • Kembach mit dem Wohnplatz Sonnenberg
  • Lindelbach
  • Mondfeld mit dem Wohnplatz Rosenmühle
  • Nassig mit Ödengesäß, dem Wohnplatz Ödengesäßer Hof und den Weilern Im Tal (Im Loch) und Steingasse
  • Reicholzheim mit dem Weiler Bronnbach, dem Gehöft Schafhof und den Wohnplätzen Bahnstation Bronnbach, Bahnstation Reicholzheim, Campingplatz, Eichgrundsiedlung, Jungheidsiedlung und Teilbacher Mühle 
  • Sachsenhausen mit dem Wohnplatz Am Kirchenweg
  • Sonderriet
  • Urphar mit dem Wohnplatz Klosterweg
  • Waldenhausen

Reinhardshof entstand erst Mitte der 1990er Jahre.

Auf den folgenden Gedenkseiten finden Sie Informationen zu Personen, die aus diesen Orten stammten.

Chronik


Die Chronik ist in Bearbeitung.

Bitte helfen Sie uns! Bei unserem Projekt sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, indem sie uns mit Ihrem Wissen, Fotos, Daten zu Orten und Verstorbenen unterstützen.

Haben Sie Fotos oder sonstige interessante Informationen über diesen Ort? Dann unterstützen Sie uns mit Ihrem Wissen! Selbstverständlich werden Sie als Urheber genannt und auch unter „Danksagungen“ erwähnt, wenn gewünscht.